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Geplante Erweiterung der Infrastruktur im Hamburger Umland

Bad Bramstedt - Planungen für mehr Mobilität

Die Stadt Bad Bramstedt soll künftig besser an das überregionale Verkehrsnetz angebunden sein. Insbesondere über die Straße und über die Schiene. Von herausragender Bedeutung ist die Bundesautobahn A 7, die am südöstlichen Stadtgebiet vorbeiführt.

Gestärkt werden soll der „Verkehrsträger Schiene“. Vor allem durch den Ausbau der AKN-Trasse (Altona-Kaltenkirchen-Neumünster). Hier besteht die Hoffnung der Stadtverwaltung, dass diese Strecke künftig zweigleisig verläuft und der Fahrplan eine schnellere Taktung vorsieht. Überdies soll die Anbindung an den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) verbessert werden.

Verkehrsinitiative im Norden

Bürger verlangen Ausbau der AKN zwecks besserer Anbindung

„Der Ausbau der AKN zur S-Bahn ist in unserer Region besonders wichtig für die Ansiedelung von Unternehmen und daraus resultierenden zusätzlichen Arbeitsplätzen, die Teilhabe an dem Stadtleben in Hamburg und damit für die Lebensqualität. Deshalb setzen wir uns weiterhin für die Verwirklichung des Projekts gemeinsam ein“, sagte Hanno Krause, Bürgermeister der Stadt Kaltenkirchen.

Er sowie Kollegen aus Bad Bramstedt, Quickborn, Henstedt-Ulzburg, Ellerau, Hasloh und Bönningstedt legten vor wenigen Wochen eine Liste mit knapp 8.000 Unterschriften vor. Diese soll die Meinungsbildung der Experten in den zuständigen Ministerien beschleunigen und möglichst positiv beeinflussen.

Kaltenkirchen - Mehr Platz für mehr Kinder

Großes vor für die Kleinen und Kleinsten hat die Stadt Kaltenkirchen. Denn bis zum Jahr 2018 sollen drei weitere Kindertagesstätten eröffnet werden. Diese werden, so die aktuellen Planungen, rund 250 Jungen und Mädchen im Alter bis 14 Jahren Platz bieten. Momentan verfügt die Stadt über nahezu 1.200 Plätze in neun unterschiedlichen Einrichtungen. Diese werden von sechs Trägern betrieben.

Der Ausbau des Kinderbetreuungsangebots in Kaltenkirchen ist nach Überzeugung der politisch Verantwortlichen dringend nötig. Denn schon jetzt ist klar, dass in den nächsten Jahren einige neue Baugebiete entstehen werden, die insbesondre für junge Familien mit Kindern attraktiv sind. Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung, das Betreuungsangebot auszubauen, verständlich.

Henstedt-Ulzburg

Neue Kita-Plätze für weitere knapp 100 Kinder

Vor wenigen Wochen hat die Gemeindevertretung in Henstedt-Ulzburg die Schaffung zweier weiterer Kindertagesstätten beschlossen. Diese werden insgesamt nahezu 100 Kindern Platz bieten. Vorgesehen sind drei Krippengruppen mit U3-Plätzen sowie drei Kindergartengruppen. Die Kindertagesstätten sollen im Ortsteil Ulzburg-Süd oder in Rhen eingerichtet werden. Möglicherweise zusammen mit einem Familienzentrum.

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